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Es ist soweit!

 

In fast einjähriger Bauzeit wurde die kath. Kirche St. Nikolaus renoviert und umgestaltet, sodass sie wieder für die Gläubigen geöffnet und das Weihnachtsfest in ihr gefeiert werden kann. Das Architekturbüro Manfred Löffler, Sigmaringen hat mit großem Einfühlungs-vermögen den Kircheninnenraum so umgestaltet, dass er den heutigen kirchlichen, liturgischen und gesellschaftlichen Veränderungen gerecht wird. Der Altar wurde zur Mitte unserer Gemeinschaft und lädt hoffentlich viele Gläubige zum Lobpreis Gottes ein.

       Am Patrozinium der Kirche am 7. Dezember 2014 ab 10.00 Uhr möchte der Pfarrgemeinderat die Freude mit allen Pfarrgemeindemitgliedern und Gläubigen teilen und ladet Sie zur Wiedereröffnung der Kirche St. Nikolaus recht herzlich ein. Die Predigt beim Festgottesdienst wird Herr Domdekan Andreas Möhrle, der frühere Pfarrer der Pfarrgemeinde, halten.

Renovation der Kirche St. Nikolaus

Die Arbeiten für die Renovation der Kirche St. Nikolaus beginnen. Das Architekturbüro Löffler, Sigmaringen arbeitet an den Werkplänen und an der Ausschreibung der Gewerke. Bis zum Beginn der Arbeiten der Firmen anfangs Februar möchte der Pfarrgemeinderat und der Förderverein mit Unterstützung der Gemeindemitglieder die Kirche ausräumen. Erster Arbeitseinsatz ist am Donnerstag, den 9. Januar 2014 nachmittags 14.00 - 17.00 Uhr, Freitag ab 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Samstag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geplant. Aufgabe ist es, die Kirchenbänke im Kirchenschiff und auf den Emporen zu entfernen und anderweitig zu deponieren. Das Probeloch im Fußboden des Chors ist zu erweitern und der Fußbodenaufbau auf der Empore der Orgel zu erkunden. Wer zu einer angegebenen Zeit mithelfen kann, kann sich beim Pfarrbüro (Tel.: 1332) oder bei Herrn Egbert Zäh (Tel.: 913236) melden. Als Arbeitsgeräte sind Handschuhe, Schraubenzieher und Nageleisen gefragt. Für alle freiwilligen Helfer ist genügend Arbeit vorhanden. Beginnen wir das neue Jahr mit neuem Mut.

Herzliche Einladung zur Pfarrversammlung am Donnerstag, den 12. Dezember 2013 um 19.00 Uhr im Kath. Gemeindezentrum.

Ein großes Vorhaben steht der Kath. Pfarrgemeinde St. Nikolaus bevor. Wichtige Entscheidungen bewegen sie derzeitig. Unsere Kirche St. Nikolaus bedarf dringend der Renovierung. 802.000 soll sie kosten. Sowohl die richtige zukunftsweisende Planung, wie auch eine solide Finanzierung beschäftigen den Pfarrgemeinderat seit Monaten. Über den Stand der Bemühungen möchte der Pfarrgemeinderat die Gemeindemitglieder informieren. Ab 1.1.2015 ist die neue Seelsorgeeinheit Bisingen-Grosselfingen und Rangendingen Wirklichkeit. Wie soll sie heißen, wer bestimmt was, wie kann sie zusammenwachsen? All diese Fragen und mehr sind zu klären, brauchen Zeit und unser alle Mithilfe.

Über den Stand der Bemühungen möchte der Pfarrgemeinderat die Gemeindemitglieder informieren.

Wir dürfen alle Gemeindemitglieder zu dieser Pfarrversammlung herzlich einladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Pfarrer Arthur Schreiber MSF, Wolfgang Rager, Vorsitzender des Pfarrgemeiderates.

Sankt Nikolaus zwischen
Kult und Klamauk



Lichtbildervortrag

von Prof. Dr. Werner
Mezger, Universität Freiburg

am Donnerstag, den 21. November 2013
um 19.30 Uhr im Kath. Gemeindezentrum in Bisingen

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Aus der Arbeit des Pfarrgemeinderates St. Nikolaus Bisingen

 

Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Herr Wolfgang Rager hat mit einer gewissen Erleichterung in der letzten Pfarrgemeinderats-sitzung zum Thema Renovierung der Kirche St. Nikolaus festgestellt: Hoffentlich sind wir nun auf der Zielgerade angekommen. Der Innenraum der Kirche kann so nicht belassen werden. Die Pläne und der Finanzierungsvorschlag konnte dem Erzb. Ordinariat in Freiburg vorgelegt werden. Der Weg bis hierhin war langwierig und steinig. Es waren viele Anläufe notwendig. Das Ingenieurbüro Löffler aus Sigmaringen hat in guter Zusammenarbeit mit dem Erzb. Bauamt Konstanz und der Pfarrgemeinde einen Entwurf ausgearbeitet, der die Zustimmung aller Beteiligten fand. Die Kirche wird den geänderten liturgischen, sozialen und gesellschaftlichen Verhältnissen angepasst. Zentraler Punkt ist die quadratischen Altarinsel, die neue liturgische Mitte in der Vierung des Langhauses und Querschiff mit Neuordnung der vorhandenen liturgischen Ausstattung. Um die Altarinsel gruppieren sich in drei Richtungen die Kirchenbänke. In einer Pfarrgemeindeversammlung sollen den Gemeindemitgliedern die Pläne noch vorgestellt werden. Die Genehmigung der Denkmalschutzbehörde wurde erteilt. Die Kosten wurden auf 801.400 Euro beschränkt. Was später ohne Probleme und Mehrkosten nachgeholt werden kann, wurde auf später verschoben. Trotzdem hat die Finanzierung dieser Kosten erhebliche Sorgen bereitet. Es wurde nur möglich, weil die Pfarr-gemeinde einen wesentlichen Beitrag dazu leistete. Ein Vermächtnis mit 90.000 Euro, die Spende der Vogt´schen Stiftung mit 50.000 Euro für die Sanierung der Orgel, der Zuschuss der Gemeinde mit 30.000 Euro, das Versprechen des Fördervereins 100.000 Euro beizusteuern und der gewünschte Zuschuss vom Erzb. Ordinariat mit 240.000 Euro machen das Vorhaben möglich. Es sind trotzdem noch 200.000 Euro Schulden aufzunehmen. Das Architekturbüro Löffler, Sigmaringen, der  Pfarrgemeinderat und der Stiftungsrat würden die Aufgabe gerne sofort beginnen.
Man möchte die arbeitsärmere Winterzeit nützen, um ein Teil der Innenausbau-arbeiten durchzuführen, in der Hoffnung auf günstige Angebote der Handwerker. Die Startlöcher sind vorbereitet.

Zeitungsartikel vom 06.06.2013

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Architekten Sontheimer und Löffler

Es geht voran. Der Pfarrgemeinde-rat hat von mehreren empfohlenen Architekten das Büro „Löffler Architekten & Ingenieure GmbH", Wetzstraße 7 in Sigmaringen (www.loefflerarchitekten.de) mit der Planung der Erneuerung und Umgestaltung beauftragt. Herr Manfred Löffler hat bereits die für eine gute Planung nötigen Unter-lagen gesammelt und sich mit der Kirche vertraut gemacht.

Am Donnerstag, den 16.5.2013 stellte sich Herr Werner Löffler und sein Mitarbeiter Herr Sontheimer dem Pfarrgemeinderat vor. Sie legten die erste Analyse ihrer Überlegungen dar:

Herr Löffler sieht in der Renovierung eine nicht leichte aber spannende Aufgabe und unter Beachtung der aktuellen Gegebenheiten gute Gestaltungsmöglichkeiten. Die Kirche hat durch die beiden Seitenschiffe die Form eines Kreuzes. Der Mittelpunkt des Kreuzes liegt im Schnitt der Achsen des Mittelschiffes und der Seitenschiffe. Haben sich früher die Gläubigen vor dem Hochaltar versammelt, soll nach dem Zweiten Vatikanum der Gott im Zeichen des Altars der Mittelpunkt der Gemeinde sein, um den sich die Gläubigen, Pfarrer, Ministranten und weitere Messdiener zum gemeinsamen Lobpreis versammeln, also genau an diesem Schnittpunkt. Der Chorraum könnte den Tabernakel aufnehmen und den Gläubigen einen Rückzug für eine stille Andacht bieten und so eine Art kleine Kapelle sein. Um den Altar wäre dann eine Ebene. Diese und ähnliche Gedanken standen im Raum. Alle haben Konsequenzen und Bedingungen. Es wird Änderungen geben, die dann auch Änderungen der liturgischen Gewohnheiten bedingen. Nun will Herr Löffler weitere Untersuchungen durchführen und auch zu Papier bringen. Wir dürfen gespannt sein.

Karl Werner Steim berichtete über die Geschichte der kath. Kirche St. Nikolaus bei einem Vortrag vor den Fördervereinsmitgliedern und anderen Interessierten.

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Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins am 11.03.2013 erfuhren die Mitglieder Näheres über den Stand der derzeitigen Verhandlungen mit der Erzdiözese und den finanziellen Erfolg des Fördervereins.

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Verteilung der neu erarbeiteten Flyer über Aufgaben und Ziele des Fördervereins nach dem Gottesdienst.

Der Förderverein stellt seine Aufgaben und Ziele beim monatlich stattfindenden und vom Pfarrgemeinderat organisierten Kirchenkaffee vor! Der Erlös des Kirchenkaffees kommen der Erneuerung und Umgestaltung der Kath. Kirche St. Nikolaus zu Gute.